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KI-gestütztes Marketing

Mehr Daten.
Weniger raten.

KI-Tools liefern Daten. Was diese Tools nicht liefern: die Einschätzung, was sie für Ihre Positionierung bedeutet. Das ist mein Part - aus 25 Jahre B2B-Erfahrung.

Warum KI-gestütztes Marketing?

Wenn Aufträge verloren gehen, der Vertrieb am falschen Segment arbeitet oder das Angebot inhaltlich nicht zieht – dann ist das selten ein Produkt- oder Preisproblem. Meistens ist es ein Kommunikationsproblem. Und das lässt sich heute präziser diagnostizieren als je zuvor.

Wo stehen Sie wirklich?
Was die Analysen zeigen.

KI-gestützte Wettbewerbsanalyse

Was kommunizieren Ihre Wettbewerber — und wo liegen Ihre Chancen?

Welche Themen besetzen Wettbewerber? Wo argumentieren sie technisch, wo emotional? Welche Lücken lassen sie offen? Ein Beispiel: Viele Automotive-Zulieferer argumentieren mit „Qualität“ und „Präzision“. Kaum einer mit „Liefertreue“. Unser Kunde besetzte diese Lücke – mit messbarem Erfolg in der Neukundenakquise.

Welche Lücke kann Ihr Vertrieb morgen nutzen?

KI-gestützte Content-Analyse

Welche Ihrer Inhalte funktionieren im Vertrieb wirklich?

Was früher Vermutung war, ist heute messbar: KI-Tools analysieren, welche Produktbeschreibungen zu Anfragen führen, welche Formulierungen in Ausschreibungen den Unterschied machen. Sie erhalten klare Empfehlungen, welche Inhalte stark sind, welche warum überarbeitet werden sollten.

KI-gestützte Zielgruppen-Analyse

Welche Ihrer Kundensegmente sind tatsächlich profitabel?

Moderne Analyse-Tools durchforsten CRM-Daten, Anfrage-Historien und Abschlussquoten. Die Antwort ist oft überraschend. Sie erhalten nachvollziehbare Analysen mit klaren Handlungsempfehlungen für Vertrieb und Marketing.

KI ist für mich Mittel zum Zweck – kein Produkt.

Ich bin kein Tool-Reseller. Ich nutze KI, um das zu tun, was gutes B2B-Marketing schon immer leisten sollte: Klarheit in der Positionierung schaffen. Die Technologie hilft, Kommunikationsmuster, Wettbewerbsthemen und Zielgruppensignale systematisch auszuwerten. Die entscheidenden Schritte bleiben bei mir: Interpretation, Priorisierung und Übersetzung in Kommunikation, die verkauft.

FAQs: Gibt es noch Fragen?

KI ist Werkzeug, nicht Stratege. Genau wie ein Taschenrechner schneller rechnet – aber nicht weiß, welche Rechnung relevant ist.

Kurze Antwort: Nein. Etwas längere Antwort: Auch nein.

Was KI liefert: Daten, Muster, Wettbewerbsbilder, also die Außenperspektive. Was der Markt kommuniziert, wo Lücken sind, was Wettbewerber übersehen. Was der Workshop liefert:Die Innenperspektive, d.h. was Ihr Unternehmen wirklich auszeichnet, wie Vertrieb und Geschäftsführung denken, wo die echten Stärken liegen. Das entsteht nur im Dialog. Positionierung braucht beides: Außenperspektive ohne Innenperspektive ist blinde Marktanalyse. Innenperspektive ohne Außenperspektive ist Selbstgespräch.

Wettbewerbsanalyse (7-10 Wettbewerber): 2 Wochen

Zielgruppenanalyse (mit CRM-Daten): 2 Wochen

Überall, wo komplexe Produkte rational verkauft werden. Besonders erfolgreich in: Maschinenbau, Automotive-Zulieferern, Industrieelektronik, Chemie/Pharma-Zulieferer, Softwareunternehmen (B2B SaaS), Logistik-Technologie.

Agenturen liefern Konzepte. Ich liefere Entscheidungen. Keine Zwischenpräsentationen, kein Account-Management, kein Overhead. Sie reden direkt mit dem Menschen, der Ihre Analyse macht — und der seit 25 Jahren weiß, wie B2B-Märkte funktionieren.

Persönliche Verantwortung vom Kick-off bis zur Umsetzung. Ich führe jedes Projekt selbst – strategisch und als Qualitätswächter. Wo operative Spezialisten gebraucht werden, stelle ich sie zusammen und koordiniere sie. 

Die Frage ist nicht: KI ja oder nein. Die Frage ist: Treffen Sie Positionierungsentscheidungen auf Basis von Vermutungen oder Daten? Manchmal braucht es nur einen Spiegel. KI ist einer dieser Spiegel. Für Unternehmen, die klüger kommunizieren wollen als ihre Wettbewerber — nicht lauter.

"Was Kunden sagen..."

Ihr Wettbewerber liest das gerade auch. Lassen Sie uns zuerst reden.

In einem 30- bis 45-minütigen Video-Call schauen wir gemeinsam auf Ihre aktuelle Kommunikation und ausgewählte Wettbewerber. Sie erhalten zwei bis drei konkrete Ansatzpunkte – ohne Verpflichtung.